Ingrid Caven
zitat

Pressestimmen

“Eine wunderbare und zärtliche Zauberin, die sich davor hütet, einer Emotion dauerhaft Raum zu schaffen. Die raffinierteste Chanteuse seit Jahrzehnten.”
Le Monde

“...a remarkable stage presence ... her passionate, full-bodied singing strongly echoes Edith Piaf, but without conveying Piaf’s aura of imminent self-destruction. ...simply spectacular.”
The New York Times

“Durch die ungewöhnlichen Betonungen, die gewagten Tonwechsel und Stimm-Verfremdungen wirken ihre Interpretationen nie eingängig und einsinnig; es ist eine Achterbahnfahrt mit Tönen und Gefühlen.”
Tagesspiegel

“brillant, ja beklemmend brillant”
Frankfurter Rundschau

"Man sollte es vermeiden die Caven an Marlene heranzurücken oder eine Affinität zur Piaf finden zu wollen – allein den Stempel ‘Diva’ kann man als Einordnung gelten lassen: weil er nur der zuteil wird, die unvergleichbar ist und deshalb auch ein klein bisschen verstörend. Die Caven steckt nicht im Niemandsland der Erinnerungen und Reflexionen fest, sie geistert hellwach durch die Abgründe der Jetztzeit.”
Berliner Zeitung

“...she can make a sad phrase bitter, then turn the pain into parody with exaggerated vocal tremors – she breathes life into a range of voices, from the rasp of a world-weary whore to the ills of a charming ingenue.”
Interview

“...sie zieht alle Register, schmachtet wie die junge Marlene, trällert wie französische Diseusen; sie singt keusch wie ein Mädchen, verworfen wie eine alte Hure, überlegen wie eine Sphinx, die alles weiß und nichts verrät.”
Der Spiegel

“Die verhaltenen Momente, in denen sie ihre immense Fähigkeit zu großer Geste und grellem Ton vergißt, sind die schönsten ihrer Konzerte. Dann erholt man sich von den Exaltationen, während denen Caven aus ‘Ave Maria’ einen Gesang der Verdammten macht, oder die ‘Caprifischer’ so lange kreischt, bis vermutlich sie selbst nicht mehr weiß, ob sie diesen lambruscoroten Sonnenuntergang verflucht, verlacht oder liebt.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung